China: Häuser bei Erdbeben in Guizhou beschädigt

Am frühen Morgen des 21. Julis (Ortszeit) traf ein leichtes Erdbeben mit Magnitude 2.4 die chinesische Region Guizhou im Süden des Landes. Rund um das Epizentrum wurde das Beben teils stark wahrgenommen, so dass Menschen aus ihren Häusern flohen. Einige Bauernhäuser wurden durch das Beben beschädigt. Es bildeten sich Risse in Wänden und Böden. Verletzt wurde niemand.

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Jens ist 25 und studierte von 2013 bis 2019 an der Ruhr-Universität Bochum, zunächst Geowissenschaften (B.Sc. Abschluss) und später mit Spezialisierung auf Erdbebenphysik und -gefährdung. Ab Sommer 2019 ist er in der Katastrophenforschung tätig.

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