Starkes Erdbeben erschüttert kleine Antillen

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Antigua und Barbuda – Ein starkes Erdbeben hat am frühen Ostermontag zahlreiche karibische Inselstaaten erschüttert. Das Epizentrum lag rund 60 Kilometer östlich von Antigua und Barbuda im Atlantischen Ozean. Das Geforschungszentrum Potsdam registrierte zunächst Magnitude 5.6. Das Seismologische Observatorium der Westindischen Insel gibt Magnitude 5.8 an. Vor der Küste von Antigua und Barbuda wurden bereits in den vergangenen Tagen mehrere kleine bis moderate Erdbeben registriert.
Die Erschütterungen waren deutlich auf Antigua und Barbuda zu spüren. Martinique, Dominica, St. Kitts und Nevis, Anguilla und Guadeloupe waren ebenfalls betroffen. Mit größeren Schäden infolge des Bebens muss nicht gerechnet werden, da das Epizentrum weit vor der Küste lag. Tsunami-Gefahr besteht nicht.

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Zeugenmeldungen
Saint John’s (Antigua und Barbuda)
kurzes Zittern, dann deutlicher Stoß, eine Stunde später leichtes Nachbeben (Intensität IV)

Allgemeine Informationen zu diesem Erdbeben:

Uhrzeit (Mitteleuropäische Zeit): 17. April, 07:23 Uhr

Magnitude: 5.8

Tiefe:

Spürbar: ja

Haben Sie dieses Erdbeben gespürt?

Schäden erwartet: nein

Opfer erwartet: nein

Ursprung: tektonisch

Tsunami-Gefahr: nein

Epizentrum:

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In Regionen wie diesen kann es immer wieder zu schweren Erdbeben kommen. Nicht nur sichere Bauweise kann bei solchen Ereignissen Menschenleben retten, sondern auch richtige Verhaltensweisen. Daher empfehlen wir allen, die eine Reise in eine erdbebengefährdete Region planen, sich zuvor mit den richtigen Verhaltensweisen bei schweren Erdbeben auseinanderzusetzen.
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Jens Skapski

Jens ist 22, lebt in Bochum und studiert seit 2013 an der Ruhr-Universität Geowissenschaften. Nach dem Bachelor-Abschluss 2016 folgte das M.Sc. Studium der Geophysik.

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