In Kürze

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Archivierte Meldungen aus dem „In Kürze“ – Ticker
Erdbeben in Manchester
29. Juni: In der Englischen Stadt Manchester ereignete sich am Abend gegen 21 Uhr Ortszeit ein spürbares Erdbeben mit Magnitude 1.4. Es wurde im Stadtteil Middleton wahrgenommen.

Erdbeben in Katalonien
10. Juni: Nördlich von Barcelona, am Ostrand der Pyrenäen, trat am Morgen ein spürbares Erdbeben auf. Es erreichte Magnitude 3.7.

Starkes Erdbeben auf den Salomonen
10. Juni: Nordöstlich der Hauptstadt Honiara kam es laut USGS zu einem Erdbeben der Stärke 6,2. Die Erschütterungen waren deutlich spürbar. Mit Schäden wird nicht gerechnet.

Neues Erdbeben in Bodschnurd
8. Juni: Ein neues Erdbeben, diesmal Magnitude 4.0, hat die iranische Stadt Bodschnurd getroffen. Es kam stellenweise zu Panik. Mehrere ländliche Gebäude erlitten leichte Schäden.

Erdbeben bei Zypern und Kreta
4. Juni: Zwei moderate Erdbeben haben in der Nacht die griechische Insel Kreta und den Inselstaat Zypern getroffen. Die Beben erreichten Magnitude 4.0, bzw Magnitude 4.1.
Schweres Erdbeben in Fidschi
28. Mai: Nahe des Inselstaates Fidschi kam es am Morgen zu einem Erdbeben der Stärke 6.6. Der Herd lag in 400 km Tiefe, sodass das Beben kaum spürbar war.

Erdbeben in Sydney
26. Mai: Geoscience Australia registrierte in der Nacht zu Donnerstag (Ortszeit) ein Beben der Stärke 1.7 in einem Vorort von Sydney. Demnach war es schwach spürbar.

Erdbeben bei Patras
21. Mai: Ein Beben der Stärke 4 hat sich nahe der griechischen Stadt Patras ereignet. Die Erschütterungen waren deutlich spürbar. Schäden sind nicht zu erwarten.

5 Erdbeben am Koyna Damm
21. Mai: Fünf leichte Erdbeben (M3.5 – 4.0) haben die Region um den Koyna-Stausee im indischen Bundesstaat Maharashtra binnen weniger Tage getroffen. Keine Infos Über Schäden.

Yunnan-Beben beschädigt zehntausende Gebäude
17. Mai: Bei zwei Erdbeben (M5.0 & 4.6) in der chinesischen Provinz Yunnan wurden fast 38.000 Gebäude beschädigt. Mindestens 192 stützten ein. Etwa 45000 Menschen sind betroffen, vier wurden verletzt.

Erdbeben erschüttert Zypern
12 Mai: Im Osten von Zypern hat sich in der Nacht ein Erdbeben der Stärke 4.2 ereignet. Besonders in den Städten Larnaca und Nicosia war es deutlich spürbar.

Erdbeben nahe Erzincan
9. Mai: Nahe der türkischen Stadt Erzincan kam es in der Nacht zu Montag zu einem Erdbeben der Stärke 4.1. Das Beben verängstigte einige Bewohner, verursachte aber keine Schäden.

Erdbeben in Lorca
3. Mai: Kurz vor dem 5. Jahrestag der Erdbebenkatastrophe von Lorca trat nahe der Stadt im Südosten Spaniens ein neues Erdbeben auf. Es erreichte Stärke 3.7.

Tote bei Beben in Bergwerk
1. Mai: Zwei Arbeiter starben am vergangenen Freitag, als ein leichtes Erdbeben (M3.5) Schäden an einem Bergwerk in Südafrika verursachte.

Schweres Erdbeben im Pazifik
29. April: Im Nordostpazifik vor der Küste Mittelamerikas ereignete sich ein Erdbeben der Stärke 6.6.

Schäden durch Erdbeben im Iran
26. April: Südwestlich der Stadt Isfahan ereignete sich ein Erdbeben der Stärke 4.4. Dieses beschädigte einige Häuser.

Erdbeben bei Leipzig
20. April: Nahe der Gemeinde Thallwitz im Nordosten des Landkreises Leipzig (Sachsen) hat sich um 9.20 Uhr ein leichtes Erdbeben der Stärke 1.8 ereignet.

Erdbebenschwarm in Thüringen
19. April: Mindestens 29 kleine Erdbeben wurden im äußersten Osten von Thüringen in den letzten Tagen verzeichnet. Die stärksten erreichten Magnitude 1.7 und 1.8.

Starkes Beben im Südatlantik
19. April: Ein Beben der Stärke 6.0 hat am Morgen die Südsandwich Inseln getroffen. Die Region ist praktisch unbesiedelt, sodass keine Schäden zu erwarten sind.

Starkes Erdbeben im Norden von Chile
16. April: Ein Erdbeben der Stärke 5.4 (von 6.3 korrigiert) hat die chilenische Region Atacama getroffen. Die Erschütterungen waren im Norden des Landes teils stark spürbar. Größere Schäden werden nicht erwartet.

Erdbeben vor Kreta
16. April: Vor der Küste von Kreta trat in der Nacht ein moderates Erdbeben auf. Es erreichte Stärke 4.6 und war in verschiedenen Inselteilen spürbar. Nachbeben folgten.

Weitere starke Beben bei Vanuatu
15. April: Mehrere starke Nachbeben in den letzten 24 Stunden setzten die bisher ungefährliche Erdbebenserie nördlich von Vanuatu fort. Sie erreichten Stärke 6.5, 6.1 und 5.7.

Starkes Erdbeben nahe Taipeh
11. April: Bewohner von Taiwan spürten am Montag die Auswirkungen eines Erdbebens vor der Küste. Es erreichte Magnitude 5.5.

Verletzte bei Nachbeben in Nepal
9. April: Ein Nachbeben der Stärke 4.5 ereignete sich nahe der nepalesischen Hauptstadt Kathmandu. Bei  einer folgenden Massenpanik wurden 5 Menschen verletzt.

Erdbeben am Mont Blanc
9. April: Ein Erdbeben der Stärke 3 hat am späten Samstagabend das Chamonix-Tal am Fuße des Mont Blanc erschüttert. Auch im Schweizer Kanton Wallis war das Beben spürbar.

Leichte Erdbeben in Tirol
9 April: Am Morgen haben erneut leichte Erdbeben das Österreichische Bundesland Tirol erschüttert. Das  erste Erdbeben um 10.51 Uhr erreichte Stärke 2.2. Um 12.39 Uhr folgte ein weiteres der Stärke 2.1.

Erdbeben in Izmir
6. April: Ein leichtes Beben hat die türkische Millionenstadt Izmir erschüttert. Es hatte Magnitude 3.9.

Leichtes Beben in Glarus
2. April: Nahe der Stadt Glarus im gleichnamigen schweizerischen Kanton hat sich ein leichtes Erdbeben ereignet. Es erreichte Magnitude 2.3.

Erdbeben auf Lombok beschädigt Gebäude
31. März: Auf der indonesischen Insel Lombok, die auch bei Touristen sehr beliebt ist, wurde ein Erdbeben der Stärke 4.7 verzeichnet. Die Erschütterungen waren in Mataram und auf der Nachbarinsel Bali zu  spüren. Das Epizentrum lag nahe des Ferienortes Senggigi. Mindestens 41 Gebäude wurden beschädigt.

Erdbeben am Bodensee
29. März: Ein Beben der Stärke 1.8 wurde um 13.59 Uhr im Westen von Konstanz verzeichnet. Es war bereits das vierte (und stärkste) Erdbeben in diesem Monat.

Drei Beben bei Basel
25. März: Der SED verzeichnete am Freitagmorgen drei kleine Erdbeben in Basel. Das stärkste erreichte  M1.7.

Iran-Beben beschädigt Häuser
24. März: Mehrere Gebäude erlitten Schäden, als ein Erdbeben der Stärke 4.4 die iranische Region Ost- Aserbaidschan traf. Verletzt wurde niemand.

Nachbeben in Vorarlberg
14. März: Die ZAMG registrierte ein neues Nachbeben um 21.00 Uhr in Vorarlberg. Es erreichte Stärke 2.5  und war leicht spürbar.

Erdbebenschwarm am Vesuv
13. März: Seit mehreren Tagen werden am Vulkan Vesuv in Italien kleine Erdbeben registriert. Das stärkste erreichte M2.1.

Starkes Erdbeben in Alaska
12. März: Am Abend um 19..06 Uhr MEZ hat ein Erdbeben der Stärke 6,3 Alaska erschüttert. Das  Epizentrum lag südlich der Andreanof-Inseln. Das Erdbeben war dort deutlich, aber ungefährlich.

Neue Erdbeben in Marokko, Spanien, Gibraltar
11. März: In den vergangenen Tagen haben wieder mehrere Erdbeben die Straße von Gibraltar erschüttert. In der vergangenen Nacht gab es 3 Erdbeben über Stärke 4, das stärkste erreichte 4,8 und war in Marokko und Spanien spürbar.

Erdbeben im Landkreis Ahrweiler
7. März: Zeugen meldeten uns um 13.58 Uhr ein spürbares Erdbeben in Burgbrohl. Der hessische Erdbebendienst registrierte zu der Zeit ein angebliches Beben der Stärke 1.5 5 km nördlich nahe Bad Breisig.

Weiteres Beben in Yunnan
7. März: Ein weiteres Beben hat am morgen die chinesische Provinz Yunnan getroffen. Es erreichte Stärke  4.3 und beschädigte dutzende Gebäude.

Erdbebenschäden in Yunnan
5. März: Bei einem Erdbeben der Stärke 4.6 im Süden der chinesischen Provinz Yunnan wurden 167 Gebäude beschädigt. 750 Menschen waren betroffen.

Mehrere Beben im Vogtland
2. März: Mehrere kleine Erdbeben haben sich am Nachmittag im Vogtland ereignet. Das stärkste erreichte  M1.7. Die Epizentren lagen nahe dem tschechischen Novy Kostel.

Erdbeben nahe Rom
2. März: Drei leichte Erdbeben waren am Mittwoch im Osten von Rom (Italien) spürbar. Sie erreichten Magnitude 2.0 bis 2.5. Die Epizentren lagen 12 km vom Stadtzentrum entfernt.

Erdbeben in Christchurch
28. Februar: Die neuseeländische Stadt Christchurch wurde von einem weiteren Erdbeben getroffen. Es erreichte Magnitude 4.3. Viele Bewohner der Stadt wurden aus dem Schlaf gerissen.

Erdbeben vor der belgischen Küste
25. Februar: Vor der belgischen Küste wurde ein Erdbeben der Stärke 2.8 verzeichnet. Das Epizentrum    lag 30 km nördlich von Oostende.

Erdbeben in Niederösterreich
24. Februar: Ein kleines Beben der Stärke 2 war in der Stadt Ebreichsdorf südlich von Wien zu spüren

100 Beben in 24 Stunden
24. Februar: Mehr als 100 kleine Beben bis M3.8 trafen die brasilianische Region Pernambuco binnen 24 Stunden. Einige Häuser wurden beschädigt

Neues Nachbeben in Nepal
24. Februar: Nahe Kathmandu wurde um 15.07 Uhr Ortszeit ein neues Nachbeben aufgezeichnet. Es  erreichte Stärke 5.4.

Vermehrt kleine Erdbeben im Taunus
23. Februar: Erneut ereigneten sich mehrere kleine Erdbeben im Rheingau-Taunus-Kreis

Weiter Erdbeben im Ruhrgebiet
23. Februar: Ein durch Bergbau induziertes Erdbeben erschütterte Teile vom Landkreis Wesel (NRW)

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Jens Skapski

Jens ist 22, lebt in Bochum und studiert seit 2013 an der Ruhr-Universität Geowissenschaften. Nach dem Bachelor-Abschluss 2016 folgte das M.Sc. Studium der Geophysik.